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Chateau d'Yquem • 1er Grand Cru Sauternes 2009

632,64 €

(1 l = 843,52 €)
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Beschreibung

Über Chateau d'Yquem

Château d’Yquem ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Es produziert hauptsächlich edelsüße Weine (Sauternes), die zu den rarsten und gesuchtesten Weißweinen gehören.

Das 100 ha große Weingut war Jahrhunderte im privaten Besitz der Familie Lur Saluces und liegt in Sauternes, einer kleinen Ortschaft südöstlich von Bordeaux. Es ist das einzige Weingut des Bordeaux, das anlässlich der Klassifikation von 1855 den offiziellen Status als Premier Grand Cru Classé Supérieur genießt; es ist zudem Ehrenmitglied der 1973 gegründeten Union des Grands Crus de Bordeaux.

1152 wurde Chateau d'Yquem erstmals erwähnt,



Welch eine Geschichte und welch ein Weingut. Zwar nicht als Premier Cru de Graves klassifiziert, ist es doch in guten Jahren auf eine Stufe mit Chateau Haut-Brion oder Chateau La Mission Haut-Brion zu stellen. Innerhalb Graves liegt Chateau Pape Clement in der Appellation Pessac-Leognan.

Wenn Sie mehr über die faszinierenden Weine und die beeindruckende Geschichte des Weinguts wissen möchten, lesen Sie doch einfach auf der Website des Chateau Pape Clement selbst weiter.

Über den Wein d'Yquem 2009

Der heute auf dem Schloss produzierte edelsüße Wein beruht auf einer im 18. Jahrhundert im Rheinland (Trockenbeerenauslese) und Ungarn (Tokajer) entwickelten Methode, mit Grauschimmelfäule (botrytis cinerea) befallene Weinbeeren einzeln handverlesen zu ernten. Die angebauten Reben bestehen zu 80 % aus der Sorte Semillon und zu 20 % aus Sauvignon Blanc. Die Arbeit auf Yquem kennt einige Besonderheiten und Unterschiede zu anderen Weingütern:

  • Die Lese geschieht mehrfach auf denselben Feldern: man erntet ein Feld nicht nach mittlerer Reife ab, man erntet auch nicht Trauben als Ganzes, sondern selektiert bei der Ernte in mehreren (bis zu zehn) Lesegängen aus den Trauben die einzelnen Beeren heraus, die gerade den richtigen Reifegrad haben.
  • Yquem bringt in schlechten Jahren, wenn das Wetter nicht genügend mitspielte, gar keinen Grand Vin, den „großen“ Süßwein unter dem Namen Château d’Yquem heraus. Die Weintrauben werden dann an andere Güter oder Händler verkauft, oder sie stehen dem trockenen Weißwein „Y“ (gesprochen Igrek) zur Verfügung. Bestimmte Jahrgänge von Yquem-Weinen gibt es daher gar nicht. Das Gut verzichtet dann – bei fortlaufenden Kosten – auf viele Millionen Euro Verkaufserlöse, weil man nicht will, dass ein Wein in den Handel gelangt, der den eigenen hohen Erwartungen und denen der Kundschaft nicht entspricht. Im 20. Jahrhundert geschah dies immerhin neunmal (1910, 1915, 1930, 1951, 1952, 1964, 1972, 1974, 1992), im 21. Jahrhundert bisher einmal (2012).
  • Yquem belässt den jungen Wein zur Fassreife vier Jahre lang in den Barriques, den Eichenfässern von 225 Litern, ein Jahr mehr als alle anderen Sauternes-Güter, und doppelt so lange wie die hochwertigen Rotweingüter dies tun, bevor die Weine auf Flaschen abgefüllt werden und in den Verkauf gelangen.

Die Weine auf Chateau Yquem unterliegen sehr hohen Qualitätsansprüchen; entsprechend aufwendig hergestellt, macht das den Wein so teuer. Pro Hektar erhält man nur ca. 1250 Flaschen, dies entspricht einem Ertrag von knapp 9–10 hl/ha. Der hohe Zuckergehalt und das komplexe Aroma der Weine werden von einem hohen Säuregehalt begleitet. Aufgrund der aufwendigen Arbeit und aufgrund der besonderen Eigenschaften dieser Weine sind sie äußerst lange haltbar; selbst weit über hundert Jahre alte Flaschen versprechen hohen Genuss.


Im Wine Advocate März 2019 vergab Lisa Perotti-Brown die Höchstnote von:

100/100 Punkte

Der Wortlaut der Lobeshymne lautet:

Pale to medium gold colored, the 2009 d'Yquem bursts from the glass with gregarious crème caramel, allspice, dried apricots, mandarin peel and pineapple upside down cake scents plus a fragrant undercurrent of fungi, acacia honey, candied ginger, musk perfume and frangipani. Full-bodied and full-on hedonic in the mouth, the rich, tightly wound layers are still amazingly youthful with bags of citrus sparks and an incredibly long, perfumed finish. Possessing a residual sugar of 157 grams per liter and 13.6% alcohol as well as a laser-focused line of freshness, the rock-solid structure and through-the-roof opulence here is simply mind blowing. Pure perfection.

Bereits zuvor im Juli 2014 vergab Neal Martin die gleiche Höchstnote:

100/100 Punkte

und beschrieb den Wein wie folgt:

Served from an ex-chateau bottle. The 2009 Chateau d’Yquem is one showstopper of a wine and perhaps it is only in a vertical that you realize this is up there among the legendary wines of the past – the 2001 included. It has a wonderful nose that expresses the Semillon component majestically: heady aromas of lemon curd, nectarine, jasmine and honeysuckle that all gain momentum in the glass. The oak is supremely well-integrated. The palate is extremely well-balanced with an unctuous entry. You are immediately knocked sideways by the palpable weight and volume in the mouth, which is almost “bulbous,” with layer upon layer of heavily botrytized fruit. It builds to a spicy finish with hints of marzipan and pralines in the background that lend it an untrammeled sense of exoticism. The 2009 is utterly fabulous and decadent, a star that will blaze brightly and undimmed for many years. Drink now-2060+. Tasted March 2014.


Zusätzliche Produktinformationen

Allergen-Hinweis
Enthält Sulfite
Alkoholgehalt
13,5% vol.
Flaschengröße
0,75 Liter
Land
Frankreich
Anbaugebiet
Bordeaux
Abfüller
Erzeugerabfüllung